Die Wahrheit über Tierhandlungen

Tiere aus Tierhandlungen leiden. Sie werden in kleine Käfige gesperrt, Einzelgänger werden mit anderen Tieren auf engsten Raum zusammengehalten und nachtaktive Tiere werden mitten am Tag geweckt. Sie entwickeln in den meisten Fällen Verhaltensstörungen und bekommen durch den Stress und die fehlende Hygiene chronische Krankheiten. 

Die Tiere stammen aus Massenzuchten, in denen kranke oder schwache Tiere wie Abfall entsorgt, oder an andere Tiere verfüttert werden. Das gleiche passiert mit Tieren, die nach ein paar Wochen/Monaten in der Tierhandlung noch nicht gekauft wurden. Durch die unkontrollierte Vermehrung und Überzüchtung leiden die Tiere oft an Gendefekten und haben nur eine sehr geringe Lebenserwartung.  Damit die Tierhandlung süße Babytiere verkaufen kann, werden die Tiere viel zu früh von ihrer Mutter getrennt, was extreme Auswirkungen auf ihre Gesundheit und ihr Sozialverhalten hat.

In den allermeisten Fällen kennen sich die Mitarbeiter der Tierhandlungen nicht richtig aus und beraten ihre Kunden komplett falsch. Nicht selten kommt es vor, dass sie die Geschlechter falsch trennen und die Käufer kurz nach dem Kauf mit Nachwuchs überrascht werden. Um mehr Gewinn zu machen, verkaufen Tierhandlungen sogar Einzelgänger wie Hamster in Gruppen, was für die Tiere meistens tödlich endet.

Mit jedem Tier, dass du aus einer Tierhandlung kaufst, unterstützt du das Leid dieser Tiere...

 

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