Rennmaus Stall Einrichtung

Ich erkläre euch jetzt, was in einem Rennmausstall nicht fehlen sollte.

Für alle Einrichtunsgegenstände gilt: Nicht direkt aufs Streu stellen, weil die Rennmäuse sich beim buddeln verletzten könnten, wenn ihnen etwas auf den Kopf fällt.

Versteckmöglichkeiten:

Kleine Unterschlüpfe wie Häuschen mögen die meisten Rennmäuse sehr gern und nutzen sie auch. Wichtig ist dabei, dass die Häuschen mit keinen spitzen Nägeln zusammen gemacht sind, damit sich die Rennmäuse wenn sie daran nagen nicht verletzen. Außerdem sollten die Unterschlüpfe mindestens zwei Ausgänge haben, damit die Rennmäuse bei einem Streit ausweichen können.

Das Laufrad:

Die meisten Renner lieben es im Laufrad zu laufen und sich darin auszupowern. Das Laufrad muss mindestens 28 cm groß sein, damit die Rennmäuse keine Rückenschmerzen bekommen. 

Trinkmöglichkeit:

Das Wasser kann man ihnen in einem Napf, oder einer Trinkflasche anbieten. Ich bevorzuge Trinkflaschen, weil das Wasser im Napf schneller schmutzig wird. Es gibt jedoch viele Rennmaus Halter, die den Napf bevorzugen. Bei der Trinkflasche muss man darauf achten, dass man sie richtig platziert, weil die Rennmäuse Nackenschmerzen bekommen können, wenn die Trinkflasche zu hoch hängt.

Nagemöglichkeiten:

Zum Nagen kann man den Rennmäusen Ästen (z.B. von einem Apfelbaum) geben. Auch Karton wie z.B. Klopapier-Rollen, zernagen sie gerne.

Sand:

Sand ist für die Rennmäuse dringend notwendig, weil sie sich damit ihr Fell säubern. Am Besten eignet sich dafür Chinchilla Sand. Manche Rennmäuse verteilen den Sand sofort im kompletten Stall, für diese eignet sich ein hohes Gefäß am Besten. Andere Rennmäuse verteilen den Sand nicht, bei ihnen kann man den Sand auch problemlos auf einer Ebene verteilen.

 

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